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- 16. Fortbildungsveranstaltung
- des
- Fortbildungsreferates der Österreichischen Gesellschaft
- für
- Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
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- Altern kann man leider nicht verzögern – sondern nur beschleunigtes
Altern kann verzögert werden.
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- Während des Alterungsprozesses kommt es zu einer Beeinträchtigung der
Zellteilung und des Zellwachstums. Am Ende dieses Zellabbauprozesses
steht der programmierte Zelltod, Apoptose genannt. Das sogenannte
Telomerase-Gen spielt eine zentrale Rolle bei diesem Vorgang.
- Eine große Zahl äußerer Einflüsse bestimmt die genetische Expression und
beschleunigt oder verlangsamt das Altern. z.B.: Nahrungstoxine,
Luft-,Umwelt-Medikamente, Nikotin, Alkohol, UV-Belastung, Strahlung,
fettreiche u. zuckerreiche Ernährung, wenig Bewegung.
- Das menschliche Genom
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- http://www.arclab.org/
- http://www.oeaw.ac.at/iba/
- http://www.who.int/hpr/ageing/index.htm
- http://www.methusalem.com/start.htm
- http://home.t-online.de/home/luw.horstweyrich/jesus.htm#Quelle
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- Lebensdauer verschiedener Spezies
- Empfehlungen aus der Bibel:
- So gebt acht, wie viel ihr eßt, bis ihr ganz satt seid, und dann eßt
immer ein Drittel weniger. Das Gewicht eurer täglichen Nahrung sei nicht
weniger als ein Mina (= 1 Pfund), soll jedoch nicht über zwei Mina (=1
kg) gehen.
- Eßt nur, wenn die Sonne am höchsten steht und dann wieder, wenn sie
untergegangen ist. Und nie werdet ihr krank werden
- Eßt keine unreinen Speisen, die aus fernen Ländern kommen, sondern eßt
die Früchte eurer Bäume
- Und am siebenten Tage eßt keine irdische Speise, sondern lebt allein von
den Worten Gottes
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- OKINAWA CENTENARIAN STUDY
- Successful Aging is More Than Just Good Genes
- Reduced Free Radical Damage (.. that eating fewer calories increases
life span )
- Low Cardiovascular Risk (niedriges Cholesterin u. Homocystein )
- Low Risk for Hormone-Dependent Cancers
- Strong bones
- Low prevalence of dementia , Lean and fit elderly, natural menopause, youthful sex
hormones, excellent psychospiritual health, integrative health care http://okinawaprogram.com/siteimages/okinawa_56.ram
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- Die unverheiratete Frau ab 30 J.
- Die verheiratete Frau ab 40 J.
- Der unverheiratete Mann ab 40 J.
- Der verheiratete Mann ab 50 J.
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- Vorsorgeuntersuchung
- Individuelle GEsundheitsLeistungen
- Hormondiagnostik
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- Leichte Maßnahmen
- ohne Schwierigkeiten
leicht durchzuführen
- z.B. regelmäßige Zahnpflege – Gewinn 6,4 Jahre jünger, beim
Fahrradfahren einen Helm zu benutzen –
1 Jahr Gewinn , Impfungen nach den Empfehlungen durchführen – 6
Tage Gewinn oder Einnahme von unnötigen Vitaminen oder Supplementen –
z.B. Eisen oder Vitamin A ohne
ärztliche Verordnung– 1,7 Jahre Verlust.
- Moderate leichte Änderungen: Viel
lachen: 1,7 – bis 8 Jahre Verjüngung.
- Moderate Änderungen:
- 7 Stunden Schlaf für die Frau , 8
Stunden Schlaf für den Mann – 3
Jahr jünger.
- Richtige Ernährung (z.B. nach
den Empfehlungen der AHA) –
- noch besser (weniger als 60 g Fett/Tag ) – 4- 6 Jahre jünger.
- Moderate schwierige Änderungen:
- Cholesterinspiegel unter 240
mg/dl. 3,7 Jahre jünger. Regelmäßiges Training
- (3.500 Kcal)/Woche – 3-8 Jahre jünger.
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- Maßnahmen gegen fünf„Todsünden“, die das Altern beschleunigen:
- Rauchen Sterben tust du sowieso ,
schneller geht es mit Marlboro !
- Falsche Ernährung (falsch trinken u. essen)
- Bewegungsmangel
- Geistige Inaktivität
- Hoher Blutdruck
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- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
- Wasser =auch ein Getränk (z.B. bei Umstellung auf Bier – 10 kg mehr nach
1 Jahr)
- Wenig Alkohol (Wein<harte Alkoholika –Qualität) 30g Alkohol/Tag =
systol. 4, diast. 2 mm Hg
- Zuerst Trinken, dann essen
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- 46 Gründe, täglich Wasser zu trinken
- Ohne Wasser gibt es kein Leben
- Relative Wasserknappheit unterdrückt zunächst einige Funktionen des
Körpers und bringt sie schließlich zum Erliegen.
- Wasser ist unsere Hauptenergiequelle – es ist der „Cashflow“ des Körpers
- Wasser erzeugt in jeder Körperzelle elektrische und magnetische Energie
– es liefert die Kraft zum Leben
- Wasser ist das Bindemittel, das die Zellstruktur zusammenhält.
- Wasser verhütet Schäden an der DNA und sorgt für eine größere
Wirksamkeit ihrer Reparaturmechanismen, d.h. es wird weniger schadhafte
DNA hergestellt.
- Wasser steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Es stärkt die
Immunabwehr gegen Krebs.
- Wasser ist das Hauptlösungsmittel für alle Nahrungsmittel, für Vitamine
und Mineralien. Es dient dazu ,die Nahrung in kleinere Bestandteile zu
zerlegen, zu verstoffwechseln und zu assimilieren.
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- 46 Gründe, täglich Wasser zu trinken
- Wasser wird für die Bildung aller Neurotransmitter (einschließlich
Serotonin) gebraucht.
- Wasser wird für die Bildung aller vom Gehirn produzierten Hormone
(einschließlich Melatonin) benötigt.
- Bei Wassermangel werden keine Sexualhormone gebildet – einer der
Hauptgründe für Impotenz und Libidoverlust.
- Wassertrinken ist die beste Möglichkeit, um abzunehmen – trinken Sie
regelmäßig Wasser, und Sie nehmen ab, ohne sich an eine Diät halten zu
müssen. Außerdem werden Sie nicht zu viel essen, wenn Sie eigentlich nur
durstig sind.
- Wasser ist für die Leistungsfähigkeit des Immunsystems unerlässlich.
- Wasser verdünnt das Blut und beugt der Bildung von Gerinnseln vor.
- Der Körper des Menschen kann Wasser nicht bevorraten, er kann also auch
in Zeiten von Wassermangel nicht auf Reserven zurückgreifen. Daher
müssen Sie regelmäßig und über den ganzen Tag verteilt Wasser trinken.
- Wasser ist ein besserer Muntermacher als jedes andere Getränk auf der
Welt - und es hat keinerlei
Nebenwirkungen.
- Mit Wasser lassen sich Stress, Angst und Depressionen reduzieren.
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- 46 Gründe, täglich Wasser zu trinken
- Mit Wasser stellt sich der normale Schlafrhyhtmus wieder ein.
- Wasser macht die Haut glatter und vermindert die Auswirkungen des
Alterns.
- Wasser hilft Glaukome zu verhindern.
- Wasser reduziert den Suchtdrang (auch bei Koffein- und Alkoholsucht
sowie bei einigen Drogen.
- Wasser hilft, den mit dem Alterungsprozess verbundenen Gedächtnisschwund
zu verhindern.
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- Some Notes on Dr. Batmanghelidj's "Water Cure Stephen Barrett, M.D.
- http://www.quackwatch.org/11Ind/batman.html
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- Weniger Fett, mehr Gemüse und Obst
- Mittelmeer-Kost (Mediterrane Kost – Kreta Diät) statt Westernkost
- Cave „Crash“-Diäten (Jo-Jo)
- Abendliches Nahrungs(=Dinner-Cancelling)
- Ausrutscher erlaubt
- "sich gesund essen" http://www.netdoktor.at/nachrichten/texte/20001019_ernaehrung.htm
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- Das Fazit der Wissenschaftler: DGE-aktuell 05/2004 vom 16.06.2004
- Nach den derzeitigen
wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es keinen Anlass, die bestehenden
Ernährungsempfehlungen zu revidieren. Auch weiterhin gilt, dass eine
ausgewogene Ernährung mit einer ausgeglichenen Energiebilanz und
reichlich körperlicher Bewegung langfristig am ehesten geeignet sind,
Übergewicht zu vermeiden oder abzubauen. Die Ernährung sollte reich an
komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen, aber moderat in der Zufuhr
von Fetten, insbesondere tierischen Fetten sein. Bei der Auswahl der
Lebensmittel sollten Verbraucher aber stärker als bisher auf die
unterschiedliche Qualität der verzehrten Kohlenhydrate und Fette achten.
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- Grönländer drastisch weniger AMI (3 statt 40 erwarteter) als
Skandinavier
Ernährungsunterschiede:
- Mehr Protein, weniger Kohlehydrate;
- viel Fett (!)
- Aber: andere Fettzusammensetzung
- Seefische und Meeressäuger (roh !!)
- Reich an EPA & DHA
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- Mediterrane Küche:
- wie sieht sie der Tourist ?
- „Morgens ein knappes, süßes
Frühstück Mittags eine Zwiebelsuppe, überbacken mit fettem Käse, dazu
etwas Weißbrot. Als Hauptmahlzeit am Abend saftiges Fleisch vom Grill,
schön durchwachsen. Butterweiches (totgekochtes Gemüse) schwimmt seit
Stunden im Olivenöl und ist kräftig gesalzen. Dazu eine Flasche
Retsina.“ aus : Lexikon der populären Irrtümer
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- Der Fettkonsum ist rund ums Mittelmeer traditionell sehr hoch (bes. in
Kreta) 40 % Fett
- Die Kreter trinken manchmal zum Frühstück ein Gläschen Olivenöl.
(enthält kaum mehrfach ungesättigte Fettsäuren)
- Die Franzosen essen viel tierisches Fett und Cholesterin (fetter Käse)
- Die Sieben-Länder Studie weist für die Mittelmeerregionen mit 43 g/Kopf
u. Tag den höchsten Alkoholkonsum aus
- Essen,was schmeckt und dazu einen guten Tropfen genießen.
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- Lebensmittel, denen „gesunde
- Zusatzstoffe“ beigefügt werden.
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- Gymnastik – Dehnen – Strecken –
- Krafttraining – Airobic
- Feldenkrais , „5 Tibeter“
- Walking, Laufen, Schwimmen....
- Sexuelle Aktivität – „Vigorrobic“
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- Mentale Entspannung – Meditation Joga,
autogenes Training, Hypnose
- Lachen, positiv Denken
- Knüpfen sozialer Kontakte
- Neurobics
- Equanimity – Slow food
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- RAUCHEN STOP
- POSITIV ESSEN UND TRINKEN
- KÖRPERLICHE AKTIVITÄT
- GEISTIGE (RE-)AKTIVIERUNG
- ZAHNPFLEGE
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- Zahnpflege verjüngt um 6 Jahre! (real age)
- Wer 3 Tage die Zähne nicht putzt, hat mehr Krankheitserreger im Mund als
im Darm. (Studie der Uni-Zahnklinik Graz) – nur knapp mehr als die
Hälfte der österreichischen Bevölkerung putzt regelmäßig die Zähne.
- „Kranke Zähne – krankes Herz“
- Periostat
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- Phytohormone - die grünen Fitmacher
- Melatonin - das Superhormon
- DHEA - der Antreiber
- Somatotropin - der Fettkiller
- Östrogen - die Schönheit
- Progesteron - die Intelligenzbestie
- Testosteron - der Kraftprotz
- Schilddrüsenhormon – der Heißmacher
- Serotonin - der Glücksbote
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- Maestroni G, Pierpaoli: “Pineal melatonin,its fundamental
immunregulatory role in aging and cancer.
- Lerner A. u.a. : „Melatonin: clinical pharmacology“ – die 1. Person, der
7 Tage lang 200mg Melatonin iv.verabreicht wurde – nach 18 Jahren keine
Toxizität
- Níckelsen T.u.a.: „Influence of subchronic intake of m....“ 25
Vers.Pers. 50 mg M. placebo-contr.double blind study.
- TERZOLO M. u.a.: „Effects of long-term, low-dose , time specified
melatonin administration (2mg M. um 18 Uhr)Hypoph.H.nach 2 2 Mon. Ohne
Änderung.
- Haimov I. u. a.: „Sleep disorders and melatonin rhyhtms in elderly
people“ BMJ 309 1994
- Pierpaoli u. Regelson: „Pineal control of aging: effect of melatonin and
pineal grafting on aging mice“.Proc Nat Acad Sci 91.
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- Zweifel über Reinheit der Präparate, da nicht strengen pharmakologischen
Prüfungen unterzogen.
- (Melatonin wird aus Tryptophan
einer essentiellen Aminosäure
gebildet – Tryptophan tagsüber in Serotonin umgewandelt – nachts
dann zu Melatonin (in Japan hergestelltes Tryptophan war mit Giftstoffen
verunreinigt – einige Todesfälle)
- Unterschied zwischen Nagetier und Mensch
- Optimale Dosis ? Andere Dosis für Frau/Mann ?
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- Negative Auswirkungen auf Hormonhaushalt
- (Insulinfreisetzung,
Thyroxinbildung, Cortisolbildung gestört ?)
- Durch Stimulation des Immunsystems u. Bildung von Lymphozyten – ev.
Lymphomentwicklung ?
- Nichts über Langzeitwirkung 10 –50 Jahre bekannt.
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- http://www.quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/antiaging.html
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- Stressbekämpfung durch Unterstützung des Abbaus schädigender
"Stresshormone" oder Corticosteroide
- DHEA regt das Immunsystem stark an – „Immun Booster“
- DHEA Substitution normalisiert erniedrigte Zytokin-Spiegel
- Stabilisierung des Zuckerstoffwechsels durch Steigerung der Produktion
von IGF-1
- Thrombozyten-Aggregationshemmung
- LDL-Cholesterinsenkung
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- DHEA ist eines der stärksten Anti-Karzinogene (DHEA die Eigenschaft
besitzt die Eigenschaft, ein bestimmtes Enzym mit krebsauslösender
Wirkung, Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase oder G6PDH, zu unterdrücken)
- wirkungsvolles Antioxidans
- Steigerung des Energieumsatzes und Reduktion der Fettablagerung (die
Speicherung sog. Transfettsäuren in Fettzellen wird gehemmt)
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- Steuerung des Hormonstoffwechsels, z.T. durch Bereitstellung der nötigen
Grundbausteine, sowie dessen Stabilisierung auf "jugendliche"
Werte. Dies gilt besonders für die Sexualhormone Östrogen und
Testosteron
- DHEA ist ein sogenannter "Precursor" oder
"Vorläufer" für die körpereigene Synthese von Testosteron und
Östrogen (Hormonersatztherapie)
- wirkungsvolles Antioxidans
- DHEA wirkt gegen Osteoporose (es senkt den IL-6-Spiegel, das die die Bildung von sogenannten
Osteoklasten fördert)
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- Ignorieren Sie den Rummel!
- Bei DHEA und Altern gibt es keinen nachgewiesenen Nutzen und einige
möglicherweise schwerwiegende Risiken. Trotzdem drängen sich die Leute
darum, dieses praktisch nichtregulierte Substanz zu nehmen, was Dr.med.
Arthur Feinberg, Mitherausgeber der Health News, beunruhigt.
- "Das Potential für irreversible Nebenwirkungen ist da," meint
er. "Da es keine überzeugenden Beweise für irgendeinen Nutzen von
DHEA gibt, bin ich der festen Meinung, daß die Leute es nicht verwenden
sollten."
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- Wachstumshormon: Univ.Prof. DDr. Johannes Huber STH normalisiert den
Fettgehalt des Körpers und verbessert das Verhältnis von HDL zu LDL
- STH schleust mehr Eiweißbausteine in die Zellen ein und normalisiert die
Muskelbildung
- STH normalisiert die Herzmuskelmasse sowie die Wanddicke, verbessert die
Pumpleistung des Herzens.
- STH normalisiert den Wasser- u. Mineralhaushalt
- STH steigert die Knochenstabilität
- STH steigert den Antrieb und normalisiert das psychische Wohlbefinden.
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- Häufige Nebenwirkungen: >1<40%
- Wasserretention (Gelenkssteifigkeit, Arthralgien, Myalgien) <-1 u.
>10% Hautreaktionen an der Injektionsstelle.
- Seltene Nebenwirkungen: >0,1 u.<1%
- Carpaltunnelsyndrom, AK-Bildung gegen WH
- eher selten <0,01% Kopfschmerzen, Sehstörungen,
Übelkeit,Hypothyreose, Insulinresistenz, Hyperglykämie, Diabetes
mellitus IIb,
- Epiphysenlösungen im Hüftgelenk, Myositis
- AKROMEGALIE
- Better aging - aus
endokrinologischer Sicht
- Growth Hormone Scams
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- Verstärkt die Libido und das Durchsetzungsvermögen Forciert Muskelaufbau
und Fettabbau
- Strafft die Haut
- Hebt die Stimmung, Konzentration u. Merkfähigkeit
- Erhöht die sexuelle Potenz
- Steigert das Selbstbewusstsein
- Erhöht die Erythrozytenzahl
- Baut den Knochen auf unterstützt die Wundeheilung
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- Testosteron < 23 nmol/l
- Wenn T.nieder zusätzliche Bestimmung
- freies T.,FSH,LH,Prolactin,SHBG.
- Leitsymptome:
- Verminderung der allgemeinen Leistungsfähigkeit, Libidoverlust und
Verschlechterung der Erektilität, teilweise auch der nächtlichen
Erektionen, psychische Veränderungen (Depression, Reizbarkeit,
Aggressivität), Anämie, Abnahme der Körperbehaarung und Hautveränderungen
(Juckreiz), Verminderung der Muskelmasse u. d. körperlichen
Leistungsfähigkeit, Zunahme des viszeralen Fettes, Risiko für
Osteoporose.
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- Supplementierung mit Testosteron (transdermal, im, Implantate, Andriol
Testocaps.) bei
- Testosteronwert < 12 nmol/l
und begleitender Padam-Symptomatik
- (Adam-Sreening-Fragebogen).
- KI: Prostata od. Mamma-Ca, erhöhtes PSA (keine absolute KI),
Schlafapnoe.
- Kontrolle unter Testosteron:
- Prostata – Volumen, PSA,
Uroflow, Gonadotropine,Testosteron, Hämatokrit, Leberfunktion,
Sexualität (Libido, Erektion), Physische Aktivität, intellektuelle und
kognitive Funktionen, Körpergewicht, BMI, Muskelkraft, Knochendichte.
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- Fantastische Wirkung auf
- Haut (bremst Hautalterung, Faltenbildung), Haare und Knochen -
- bremst Osteoporose
- Herz- u. Kreislaufschutz ?
- harmonisiert die Psyche u. stärkt mentale Kraft
- Vor Jahren Diskussion : Östrogene für den Mann ?
- Östrogen – Hormon der
Schönheit I.
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- Mamma-Ca-Risiko unter Östrogen- Monotherapie erhöht.
- Östrogene wirken mitogen (nicht mutagen)
- Mamma-Ca – Risiko unter Östrogen-Monotherapie und Alkholkonsum
signifikant erhöht
- Nach 10 Jahren andauernder Östrogen-Monotherapie Ovarial-Ca-Risiko
erhöht.
- http://bmj.com/cgi/content/full/323/7326/1381?maxtoshow=&HITS=10&hits=10&RESULTFORMAT=&titleabstract=hormone+replacement+therapy+and+breast+cancer&searchid=1014321935581_18824&stored_search=&FIRSTINDEX=0
- Hormone replacement therapy and the breast
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- We should worry about the increase in the risk of breast cancer
- .Increasing numbers of women in their 50s and 60s are using hormone replacement
therapy to alleviate menopausal symptoms. The effect of long term use of
these agents in women aged over 50 on the breast is only now
becoming apparent. Hormone replacement therapy given to perimenopausal
women increases breast pain and nodularity, increases the frequency of
benign cysts and fibroadenomas in the breast, and results in the growth
of some already established benign lesions.1
- Breast density increases in 17% to 73% of women who use hormone replacement
therapy depending on how breast density is assessed. No clear relation
exists between duration of therapy and change in density on mammography.
Combinations of oestrogen and progestogen increase breast density more
than oestrogen alone. Continuous use of combined preparations of
oestrogen and progestogen increase density more than their sequential
use.2 Hormone replacement therapy affects both the sensitivity and
specificity of . . . [Full text of this article]
BMJ 2001;323:1381-1382 ( 15 December )
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- Wird wie – DHEA – auch in den Gehirnzellen gebildet. Verlangsamt
altersbedingte Hirnprozesse. Aus Progesteron entteht im Gehirn
Tetrahydroprogesteron – aktiver Wirkstoff am GABA – Rezeptor.
- Normalierung von Angstzuständen und Verbesserung der Merkfähigkeit.
- Gelöst – extern auf die Haut. Applikation auf
- die Beine – Ödemreduzierend.
- Progesteron – Hormon der Weisheit
I.
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- Statine (Primärprophylaxe) z.B.Simvastatin
- ASS
- Antihypertensiva
- Hormonersatztherapie (?)
- Omacor
- Viagra
- Metformin
- Orlistat, Sibutramin
- Daflon (höchster Anteil von Biflavonoiden)
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- WORKSHOPS
- EUSANA Konzept für die Arztpraxis
Das EUSANA Konzept sichert Ihnen zusätzliche Honorareinnahmen im
zukunftsorientierten Gesundheitsmarkt durch Patientenbindung im Privat-
und Selbstzahlerbereich. Wir garantieren Ihnen Sicherheit und
Beständigkeit für Ihre Zukunft als Arzt.
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Anmeldung : Telefon 43 (0)
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Veranstaltungstermin Dienstag 12.10.2004 19:00
- 21:30 Uhr
- WIEN
Veranstaltungstermin Mittwoch
13.10.2004 19:00 - 21:30 Uhr Radisson SAS Palais
Hotel
Telefon 43 (0) 1 51570
Parkring 16
1010 Wien
SALZBURG: Hotel
Renaissance
Fanny-von-Lehnert-Str. 7
5020 Salzburg
Telefon 43 (0) 662
46880
Veranstaltungstermin Donnerstag 14.10.2004 19:00
- 21:30 Uhr
http://www.eusana.de/workshops2/workshopsarzt.asp
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- Angewandte Anti-Aging-Medizin:
- Anti-
Aging Medizin im
Internet
- pros and cons
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