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AQUARENOVATOR:

Von lateinisch  aqua = Wasser  und  renovare  = erneuern, wiederbeleben

= Wasserwiederbelebung

 

Hergestellt von

Novak Heinrich, Glasbläser,
Aufhausen 5, 5122 Überackern (OÖ)
glasnovak@aon.at

 

Tel.: 07727 / 30 07

nach Vorgaben von Dr. M. Rosivatz

 

I. Pyramide: s. Pyramidenwunder  - Energiekonzentrator

II. Edelsteinmischung  - Bergkristall – Citrin – Rosenquarz

III. Informations – Heilwasser

IV. meanderförmige Bewegung – Rechtsdrehung

 

Links zum Vortrag:   „Die etwas andere Bedeutung des Wassers“ gehalten in Weyregg. http://www.rosivatz.net/weyregglinks/ 

Zu I.) GIBT ES PYRAMIDEN-ENERGIE?
Die uralten Behauptungen dass Pyramiden Energie ausstrahlen, bestätigten sich in den 30er Jahren. Der französische Forscher A. Bovis bewies dass Tiere in der Pyramide nicht verwesen, sondern mumifiziert werden. Mediziner stellten fest dass Entzündungen in Pyramiden entschieden besser und schneller heilen. Eine außergewöhnliche Entdeckung machte der Tschechische Ingenieur Karel Drbal. Er entdeckte in den 50er Jahren, dass Rasierklingen in den Pyramiden geschärft werden, wenn man sie im rechten Winkel zu der nach Norden liegenden Seite legt. Drbal baute sich in Prag ein maßstabgerechtes Modell der Cheopspyramide und führte seine Versuche mit Rasierklingen fort. Mit Erfolg: Die Klingen wurden nie mehr stumpf. Beim Prager Patentamt meldete Drbal dafür Patent an.   http://www.amasci.com/freenrg/tors/drbl.html

Republic of Czechoslovakia

Office For Patents And Inventions

Published August, 1959

Patent File Number 91304 

The right to use this invention is the property of the State according to Section 3, Paragraph G, Number 34/1957

Karel Drbal, Prague

Method of Maintaining Razor Blades and the Shape of Straight Razors. 

Submitted 4 November, 1949(P2399-49)

Patent valid from 1 April, 1952 

The Summary Of The Patent

1. The method of maintaining the razor blades and straight razor blades sharp by placing them in the magnetic field in such a way that the sharp edge lies in the direction of the magnetic lines. The blades are placed in the eart h's magnetic field and are covered by the hollow pyramid made of dielectric material such as hard paper, impregnated or paraffin paper, cardboard or plastic. The most suitable is a pyramid with a square base. It is the best when one side is equal the heig ht of the cone multiplied by /2. [Pi or 3.14 /2] The pyramid is provided is provided with square, round, or rectangular opening in its base and is oriented with its side edges pointing to the north-w est, south-west, south-east, and north-east directions. The razor blade or straight razor is placed horizontally on the support made also of dielectric material, same as the pyramid or other such as cork, wood, paraffin paper, or ceramics, the height bei ng height being between 1/2 and 1/3 of the height of the pyramid and which in turn rests on the plane made of dielectric material. The blade is positioned in north-south direction.

2. Method as article 1 and identified by the blade is placed in the cone, same side facing the same direction after each use.

 

ELEKTRISCHER STROM IN PYRAMIDEN.

Viel Archäologen rätselten wie die Ägypter, in völliger Finsternis ihre Malereien und Reliefs an den Wänden der Pyramiden gestalten konnten. Vor allem weil keine Russspuren von Fackeln o.ä. gefunden wurden. Dieses Rätsel ist noch nicht gelöst. Allerdings steht inzwischen fest dass auch die Völker der Antike die Elektrizität kannten. In der Tat sind mehrere Hinweise auf die Verwendung von Elektrischen Batterien vorhanden. Bei einer Grabung bei Bagdad fand man 1956 eine 2000 Jahre alte Tonflasche aus parthischer Zeit, die einen kupfernen Zylinder enthielt, in dem ein blau umkleideter Eisenstab steckte. Für eine Ausstellung in Rüdesheim baute man dieses Gerät nach und füllte den Zylinder mit Weinessig. Tatsächlich konnte so eine Spannung von einem Volt erzeugt werden. In den geheimnissvollen Gruften des ägyptischen Tempels von Dendera,790 Kilometer von Luxor fand man auf Reliefs genaue Abbildungen von Glühbirnen. Auf der Grundlage dieser Zeichnungen fertigte der Österreichische Ingenieur Walter Garn
ein exaktes Modell eines solchen blasenförmigen Gebildes an: ein 40 Zentimeter langer Glaskörper, dessen Durchmesser an der breitesten Stelle 12 Zentimeter beträgt. Die enden sind mit Harz begossen, in das eine Plattenelektrode auf der einen und eine Spitze auf der anderen eingelassen sind. Wenn dann zwischen Plattenelektrode und Spitze Stromspannung angelegt wird, leuchtet die uralte Tempellampe.

 

 

 

 

Der Franzose Antoine Bovis stellte fest das in der Königinkammer der Cheopspyramide die Tiere nicht verwesten und nicht rochen, daraufhin machte er einen Versuch mit der Pyramide. Er baute diese nach genau mit den geometrischen "Zauberformeln" (Merkmalen) und holte sich eine tote Katze und ein Stück Kalbshirn, da diese "eigentlich" sehr schnell riechen bzw. verwesen. Diese legte er in die Königinkammer in der nachgebauten Pyramide und das Ergebnis war vertrocknetes Fleisch. Es verfaulte nicht und roch auch nicht.....

Auch Experimente mit Pflanzen folgten. Man goss kleine mickrige und fast abgestorbene Pflanzen 14 Tage mit sehr altem Wasser, danach verwendete man  ebenfalls sehr altes Wasser, das man zuvor in die Pyramide gestellt hatte. Die Planzen wuchsen ungewöhnlich. Ein Stengel an dem nur 1 Blatt hing begann plötzlich zu wachsen. Die Pflanze  erreichte innerhalb weniger Tage eine Größe von über einem Meter und knickte dann unter ihrem Gewicht ab.

 

Zu II.

http://www.wasserundsalz.biz/de/dept_28.html

Edelsteinmischung

Die Empfehlung lt. Herrn Ferreira zur preisgünstigen Wasserenergetisierung.
Im Buch "Wasser und Salz, Urquell des Lebens" von Frau Dr. Barbara Hendel und Peter Ferreira wird eine "Edelsteinmischung" empfohlen, die sich aus verschiedenen Quarzen zusammensetzt. Citrin, Rosenquarz, Amethyst, Bergkristall

 

 

Zu III.)  Eprovetten mit Informations – Heil- Wasser:

 http://www.wasser-und-salz.org/www/waesser/index.html?id=2   

 

Ein Wasser ist dann reif, wenn es durch seine levitanten Kräfte mit eigenem Druck zutage tritt. Man spricht dann von einer artesischen Quelle. In diesem Zusammenhang ist die Struktur des Wassers von großer Bedeutung. Bis vor kurzem glaubte man, dass die Wasserstoffbrückenbindungen (Cluster-Bildung) des Wassers ständig zerfallen und sich immer wieder neu bilden. Dies trifft auch für den Teil des Wassers zu, der als "Wasser I" bezeichnet wird. Es gibt jedoch einen zweiten Anteil "Wasser II" genannt, der eine kristalline Struktur aufweist. Im "Wasser II" ist die Cluster-Bildung etwa zwanzigmal fester gebunden, als im "Wasser I". Der Reifegrad eines Wassers ist umso höher, je größer der Anteil an "Wasser II" ist.

Mit Hilfe bioenergetischer Messmethoden kann die Wirkung von Wasser auf den Organismus dargestellt werden. Paul Schmidt, der Autor des Buches "Steuerplan des menschlichen Körpers", teilt den gesamten Körper und alle Organe in Schwingungsfrequenzen ein, die messbar sind. Besitzt das Wasser positive Frequenzen und treten diese mit den entsprechenden Körperfrequenzen in Resonanz, so stellt sich eine unterstützende, regenerierende oder heilende Wirkung ein. Dies ist auch die Erklärung für die Wirkung der "heiligen" Wässer

Wasser ist in der Lage, alle Schwingungen aus seiner Umgebung aufzunehmen und vor allem aus seinem Behältnis. Aus den Plastikflaschen lösen sich Weichmacher heraus, die die Qualität eines ursprünglich guten Wassers nachhaltig verschechtern können. Das schädliche Schwingungsmuster des Plastik ist bereits nach zehn Minuten biophysikalisch nachweisbar. Aus diesem Grunde werden nur Wässer, die in Glasflaschen abgefüllt werden, empfohlen.

http://www.h2ovital.de/ 

 

ad. IV:

http://www.s-line.de/homepages/keppler/arznei.htm

Trinkwasser-Vitalisierung

Hier steht der Gedanke im Vordergrund, Wasser energetisch aufzuwerten. Aus der Natur weiß man, dass Wasser Rhythmus und Bewegung braucht, um sich zu reinigen, zu energetisieren und Lebensräume zu schaffen. Das älteste und einfachste Verfahren ist die Sonnenbestrahlung.
Das Wasser nimmt die Schwingungen der Sonne als Lebensspenderin auf. Ein anderes Verfahren ist die mechanische Wasserverwirbelung (SCHAUBERGER, HACHENEY, MARTIN).
Nach dem Vorbild der Natur werden im Wasser Wirbel erzeugt, durch die die Clusterstrukturen des Wassers aufbrechen; Informationen werden gelöscht, und das Wasser wird energetisch verbessert.

Wasserenergetisierung durch Informationsübertragung

Aus der Physik weiß man, dass Wasser Informationen im Clustergefüge speichern kann. So ist auch die Wirkungsweise der Homöopathie zu erklären. Man verfügt inzwischen über Techniken, Informationen auf Trägersubstanzen wie Metall, Flüssigkeiten, Quarzmehl oder Edelsteinen zu modellieren. Die in den Geräten gespeicherten Schwingungen werden bei der Anbringung auf oder in der Wasserleitung an das Wasser weitergegeben. Mit diesem Verfahren arbeiten u. a. Plocher, Grander, Aqua Ligra, UMH, Fischer Biotechnik, Hydro Cristall, Euro-Vital, Arkanum, p -0-Water, Weber, Dr. Schneider u. v. m. Bei einigen Anbietern werden mechanische Reinigung und Energetisierung kombiniert.